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REGEN |
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Ich spüre Regen auf meiner Haut, |
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und an der Scheibe klopft es so laut. |
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Meine Haare verändern sich, |
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die Fönfrisur dem `Wetlook´ wich. |
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Auch die Kleidung, die eben noch |
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luftig um meinen Körper kroch, |
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wird anders in großem Maß, |
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klebt nur noch, ist schon ganz naß! |
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Meine Geduld, die ist nun am Ende, |
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ich halte an in der Straßenwende. |
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Werd´ jetzt das Cabriodach verschließen, |
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anstatt den Regen live zu genießen! |
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Copyright © 2000 by J K |
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