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GELD |
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Das Leben der Kinder ist unbeschwert, |
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ihre Seelen sind noch nicht mit Neid genährt. |
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Erst der Lauf der Zeit wird es mit sich bringen, |
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daß ihre Sorglosigkeit beginnt zu verrinnen. |
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Sie lernen dann ganz schnell sich anzupassen, |
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die Mitstreiter zu treten und zu hassen. |
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Graue Wirklichkeit sie in der Zukunft prägt, |
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manch kindlicher Traum wird ihnen so verwehrt. |
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Denn nur eines zählt auf dieser Welt. |
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Was ist es wohl? Das verdammte Geld! |
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Copyright © 2000 by J K |
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