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DER PENNER |
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Sitzt ein Penner auf einer Bank, |
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eingehüllt von seinem Gestank. |
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Er schaut ganz nachdenklich und überlegt, |
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warum hat er im Leben nichts bewegt? |
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Wieso ist er arm und ohne Job, |
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lebt auf der Straße in großer Not? |
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Er hätte gern dem eigenen Leben |
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einen wertvolleren Sinn gegeben! |
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Doch glaube mir, so steht es geschrieben, |
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bis jetzt ist noch jeder arm geblieben, |
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der sich nicht mühet, sich nicht schindet, |
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und seinen Faulpelz überwindet! |
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Copyright © 2000 by J K |
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