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DER FREMDE |
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Es war einmal ein Säugetier, |
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das bewachte stets sein Revier. |
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Verscheuchte eifrig jeglichen Fremden, |
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ohne ihr Anliegen zu ergründen. |
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Wollte damit immerzu verhindern, |
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daß andre sein Geschaffenes plündern. |
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Die Jahre zogen so schnell dahin, |
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änderten Säugetier´s Lebenssinn. |
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Und er erkannte noch beizeiten, |
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man soll zeitlebens nicht nur streiten! |
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Mancher Fremde beschert dir Freuden, |
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bringt deine Seele gar zum Leuchten... |
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Copyright © 2001 by J K |
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