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DAS MEER |
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Das Meer, so fern, so groß und auch so weit - |
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friedvoll liegt es im Wechsel der Gezeit´. |
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Doch kann´s zur Bestie sich verwandeln, |
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braust jäh auf, schickt Sturm und hohe Wellen, |
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will Häfen und Küsten gar verschandeln - |
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Tage dauert´s, bis sich´s wird erhellen. |
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Friedlich ist´s alsbald wie es vorher war, |
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im Einklang mit der Natur, Jahr für Jahr. |
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